BAG-SB Informationen 1 | 2010
64 Seiten, Preis 15 €
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Grundzüge und Funktionsweise des Pfändungsschutzkontos (sog. P-Konto)*
Bernd Jaquemoth, Rechtsanwalt, Nürnberg, Vorstandsmitglied der BAG Schuldnerberatung e. V., Kassel Dieter Zimmermann, Prof. für Recht am Fachbereich Sozialarbeit/Sozialpädagogik der EFH Darmstadt
Jaquemoth-Zimmermann_BAG-Info_01-2010.pdf
Inhaltsverzeichnis:
Inhalt
Editorial
......................................................................................... 3
terminkalender-fortbildung
......................................................................................... 5
gerichtsentscheidungen
......................................................................................... 7
literaturprodukte
......................................................................................... 17
meldungen
......................................................................................... 19
themen
Grundzüge und Funktionsweise des Pfändungsschutzkontos (sog. P-Konto)
Bernd Jaquemoth, Rechtsanwalt, Nürnberg, Vorstandsmitglied der BAG Schuldnerberatung e. V., Kassel Dieter Zimmermann, Prof. für Recht am Fachbereich Sozialarbeit/Sozialpädagogik der EFH Darmstadt
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Gesetzestexte zur Reform des Kontopfändungsschutzes (Inkrafttreten: 1.7.2010)
zusammen gestellt von Prof. Dr. Dieter Zimmermann, EFH Darmstadt
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Gemeinsame P-Konto-Information
Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Verbände und des Zentralen Kreditausschusses Einleitende Hinweise von Prof. Dr. Zimmermann, EFH-Darmstadt
......................................................................................... 28
Damit sich Arbeit lohnt. Expertise zum Abstand zwischen Erwerbseinkommen und Leistungen nach dem SGB II
Dr. Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes
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Handlungsempfehlungen für das Ehrenamt in der Sozialberatung für Schuldner der verbandlichen Caritas
Arbeitsstelle der verbandlichen Caritas für die Sozialberatung für Schuldner Katholischer Verband für soziale Dienste in Deutschland Bundesverband e.V.
......................................................................................... 34
berichte
Entwicklung der Grundsicherungsberatung im Schuldner- und Insolvenzberatungszentrum Kiel (SIZ) 2005-2010 mit besonderem Augenmerk auf die Weiterentwicklung des Angebotes
Ursula Jakobi, Schuldner- und Insolvenzberatungszentrum Kiel
......................................................................................... 44
Überschuldungsprävention für junge Menschen in München
Christa Kaindl, Schuldner- und Insolvenzberatung der Stadt München
......................................................................................... 47
Ökonomische Verbraucherbildung - Richtlinien für die Umsetzung an bayerischen Schulen
Gemeinsame Bekanntmachung der Bayerischen Staatsministerien für Unterricht und Kultus und der Justiz und für Verbraucherschutz
......................................................................................... 50
arbeitsmaterial
B wie Bescheinigung – Pfändungsschutzkonto
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A wie Auszahlungspflicht bei Sozialleistungen (und Kindergeld)
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jahresübersicht 2009
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